
Berlin (kobinet) In einem rund 10-seitigen Eckpunktepapier bekräftigt der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland «Für Selbstbestimmung und Würde» (ABiD) ein Nachteilsausgleichsgesetz (Nagas) zu schaffen. Dieses soll Leistungen für Menschen mit Behinderungen unabhängig von Einkommen und Vermögen gewähren. Nach dem Finalitätsprinzip sollen die Leistungen jedem behinderten Menschen, der auf Leistungen angewiesen ist, zur Verfügung stehen. Dabei dürfen Art, Ursache und Schwere der Behinderung nicht zum Leistungsausschluss führen. Laut ABid sollen neben der Assistenz weitere Leistungen wie Heil- und Hilfsmittel, sowie weitere Bedarfe im Nagas geregelt werden. elba Das Eckpunktepapier vom ABiD