Wien (kobinet) Die Broschüre «Alles unter Kontrolle?» der Aktion Leben beschäftigt sich mit den auftretenden ethischen Fragen der Präimplantationsdiagnose (PID). Mit der PID kann der künstlich gezeugte Embryo genetisch untersucht werden, bevor er in die Gebärmutter übertragen wird. Die PID betrifft nicht nur Einzelpersonen - ihre Zulassung würde für eine Gesellschaft neue «Spielregeln» erfordern. «Möchten wir prinzipiell Embryonen auf ihre Qualität überprüfen? Welche Folgen hätte ein solches Handeln zum Beispiel für Menschen mit vererbbaren Behinderungen oder Krankheiten? Was bedeutet es, wenn Eltern sich bestimmte Kinder aussuchen wollen und können?», fragt Mag. Martina Kronthaler von der Aktion Leben. Wer sich kritisch mit neuen biomedizinischen Techniken auseinander setzen möchte, findet in dieser Broschüre umfassende Informationen. lad Broschüre bestellen