28.04.2005
- 01:00
Bundeskongress Internationalismus zur Biopolitik.
Hamburg (kobinet) Beim diesjährigen Bundeskongress Internationalismus, der vom 5. - 8. Mai an der Universtität Hamburg stattfindet, geht es unter anderem auch um die Gesundheits- und Biopolitik.
«Gesundheit als Markt, als Ideologie, als Ausgrenzungspolitik und Gesundheit als Recht - dies sind die Themen, unter denen auf der diesjährigen Konferenz der BUKO (Bundeskoordination Internationalismus) Gesundheits- und Ressourcenpolitik diskutiert wird. ReferentInnen sind unter anderem: Uta Wagemann, GenEthisches Netzwerk, David Sanders, People´s Health Movement Südafrika (angefragt), Erika Feyerabend, Bioskop, Thomas Seibert, medico international, Susanne Schultz, respect, Tobias Michel, verdi/attac, Stefanie Gräfe, ak/Fantômas», heißt es in der Ankündigung für den Kongress.
Im Forum «Biopolitik» werden zudem weitere Themen rund um Biopiraterie, Gen- und Nanotechnik behandelt. Andere Foren der Konferenz widmen sich Kolonialismus und Arbeit-Migration-Subjektivität. Die Konferenz trägt den Titel: «Von innerer und äußerer Landnahme. Umkämpfte Räume: Arbeit, Kolonialismus, Biopolitik». omp
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