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05.05.2005 - 22:08

Jubiläum 10 Jahre WüSL.

Würzburg (kobinet) Selbst wenn sie feiern, sind die Aktiven von «Selbstbestimmt leben Würzburg» nie ganz unpolitisch. Bevor die Jubiläumsfete stieg, gab es folglich zunächst eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Kampagne «Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder» Der Titel lautete «Lieber daheim als im Heim». Und auch das Datum, der 4. Mai, war bewusst nahe am Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen gewählt, der in diesem Jahr unter dem Motto «Teilhabe» stattfand. Und Teilhabe, so meinen nicht nur die WüSL, findet in Institutionen nicht statt.

Zunächst begrüßte WüSL-Vorstandmitglied Ulrich Lorey die Gäste im gut besetzten Felix-Fechenbach-Haus und führte ins Programm ein. Michael Gerr überbrachte die Glückwünsche der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL), Stadtrat Erich Felgenhauer die der Stadt Würzburg.
 


Nach dem Einführungsreferat und der Podiumsdiskussion gab es einen Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre. Ein satirischer Ausblick ins Jahr 2448 und der Auftritt der Band «Flic-Flac» rundeten das Programm ab.

Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung gibt es auf den Internetseiten des Forums selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen
 

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