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06.05.2005 - 15:06

Arbeiterwohlfahrt zum 8. Mai: Aus Erfahrung Zeichen setzen.

Berlin (kobinet) Die Arbeiterwohlfahrt unterstützt den Tag für Demokratie, zu dem in Berlin Parteien, Verbände und Initiativen aufgerufen haben. Bundesvorsitzender Wilhelm Schmidt gehört zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs. «Am 60. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus gedenken Demokratinnen und Demokraten des Kriegsendes und der Opfer der Gewaltherrschaft. Der ‚Tag für Demokratie' erinnert daran, wie wichtig und zukunftsweisend Freiheit, Demokratie und Menschenrechte für uns sind», heißt es in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung. «Durch die Nazi-Diktatur verboten und verfolgt haben wir als AWO die Pflicht, aus dieser Erfahrung heraus Zeichen zu setzen», erklärt der AWO-Bundesvorsitzende. Auf den Veranstaltungen am 7. und 8. Mai in Berlin wendet sich die AWO gegen Gewaltherrschaft, Intoleranz, Antisemitismus und Rassismus. sch  

 
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