Foto: ENIL
Brüssel / München (kobinet)
„Drei Tage lang trafen sich Ende September 400 behinderte Aktivist*innen aus ganz Europa in Brüssel, so viele wie nie zuvor beim ENIL Freedom Drive. Journalistin Andrea Schöne war vor Ort und hat mit Menschen über Wohnraumkrise, Sozialabbau und die Frage gesprochen, warum Deutschland bei diesem wichtigen Vernetzungstreffen so unterrepräsentiert war.“ So heißt es in der Einführung eines aktuellen Beitrags auf der Plattform Die Neue Norm über den vom Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen (European Network on Independent Living – ENIL) organisierten Freedom Drive, der vom 29. September bis zum 1. Oktober 2026 in Brüssel stattfand und mit einer kraftvollen Demonstration zum Europäischen Parlament endete.




