
Berlin (kobinet) Nach 30 Tagen endete in Berlin die dritte Auflage des Aral Charity Walk. Mehr als 400 Sportler sowie über 1200 Schülerinnen und Schüler nahmen an dem bundesweiten Wohltätigkeitslauf teil, für den der Konzern 180.000 Euro spendete. Dr. Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender des Aral-Mutterkonzerns, Deutsche BP AG, übergab einen Scheck in dieser Höhe an die Vorsitzende des Förderkreises Behindertensport, Gerda Pleitgen. «Mit dem Aral Charity Walkist es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen, eine breite öffentlichen Aufmerksamkeit für die Anliegen von Menschen mit Behinderungen zu erzielen und einen Beitrag für die Integration von Behinderten und Nichtbehinderten zu leisten», so eine heute veröffentlichte Pressemitteilung. Der Förderkreis Behindertensport unterstützt mit dem gesamten Spendenerlös verschiedene Projekte des Behinderten-Breitensports und fördert dabei insbesondere das Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen. Der Aral-Spendenlauf startete am 18. April in Köln und führte über eine Nord- und eine Südroute nach Berlin. Täglich wechselnde Gruppen von fünf bis sieben behinderten und nichtbehinderten Vereinssportlern liefen jeweils eine rund 30 Kilometer lange Strecke zum nächsten Etappenziel. In 12 Städten wurden sie auf einigen Kilometern von rund 100 Schülern lokaler Behinderteneinrichtungen begleitet. Für jeden gelaufenen Kilometer der Teilnehmer spendete Aral 10 Euro. Zum Zieleinlauf in Berlin kamen gestern auch Prominente, wie zum Beispiel Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Moderatorin Caroline Beil, Moderator Thomas Koschwitz, Schwimmer Stev Theloke und die Behindertensportlerin des Jahres 2004, Kirsten Bruhn. sch