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26.05.2005 - 10:03

Das Persönliche Budget -.

Berlin (kobinet) Sparmaßnahme oder reale Chance auf ein selbst bestimmtes Leben? Diese Frage soll im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 1. Juni ab 18 Uhr in Berlin beantwortet werden. Sie wird von der Fürst Donnersmarck-Stiftung in der Donnersmarck, Schädestr. 9-13 veranstaltet. Ab 20 Uhr kann bei einem kleinen Imbiss mit den Referentinnen und Referenten diskutiert werden. «Seit dem 01. Juli 2004 ist es möglich, nach dem SGB IX und SGB XII bundesweit das Persönliche Budget als neue Form der Leistungserbringung zu beantragen. Damit werden die Geldleistungen direkt den Budgetberechtigten zur Verfügung gestellt und nicht wie bisher über dritte Leistungserbringer», erklärt Eileen Moritz von der Fürst Donnersmarck-Stiftung, die den Abend moderieren wird. Ziel des Gesetzes sei es, Menschen mit Behinderungen in die Lage zu versetzen, eigenverantwortlich Angebote für Ihre Bedürfnisse auf dem Sozialmarkt einkaufen zu können. Eine bedarfsgerechte Umsetzung des Persönlichen Budgets sei Voraussetzung für eine und selbst bestimmte Lebensführung. Wie genau funktioniert das Persönliche Budget? Wer kann und sollte das Persönliche Budget beantragen? Wie kann gewährleistet werden, dass das Persönliche Budget bedarfsgerecht ist? Welche Risiken verbinden sich für die Nutzer des Persönlichen Budgets? Welche Anbieter stellen sich bereits jetzt auf das Persönliche Budget ein? Diese und auch andere Fragen werden die Podiumsgäste aus verschiedenen Blickwickeln beleuchten. omp Das Programm: 18.00 Begrüßung durch Dipl. Soz.-Päd. Eileen Moritz, Kurzvortrag von Werner Link, Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz 18:20 Podiumsdiskussion mit - Elke Bartz, ForseA - Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V. - Werner Link, Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz - Wilfried Peter, Leiter des Modellprojekts zum trägerübergreifenden Persönlichen Budget im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg - Dr. Lutz Schneider, Fürst Donnersmarck-Stiftung - Birgit Stenger, ASL - Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerbehinderter Menschen e.V. Infos bei Fürst Donnersmarck-Stiftung, Eileen Moritz, Tel. 030 - 847 187 0, E-Mail villadonnersmarck@fdst.de  

 
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