Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu bifos Online Akademie
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Kampagne Teilhabesicherungsgesetz
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
22.06.2005 - 07:55

Schulen und Gemeindehäuser für Tsunami-Opfer.

Köln (kobinet) Vier Schulen und vier Gemeindehäuser eröffnet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) heute in Sri Lanka. Die Gebäude wurden gemeinsam mit der Norwegischen Volkshilfe und dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk errichtet. Sie wurden in Transitcamps in den Distrikten Kilinochchi und Mullaitivu aufgebaut, in denen die durch den Tsunami im Dezember 2004 obdachlos gewordenen Menschen übergangsweise leben. Wegen der Nähe zu den umliegenden Orten können fast alle neuen Gebäude auch weiter genutzt werden, wenn die Transitcamps aufgelöst sind und die Menschen ihre eigenen Häuser beziehen. «Die Kinder freuen sich schon sehr darauf, endlich wieder etwas zu lernen», berichtet Edith Wallmeier, Leiterin der ASB- Auslandshilfe. Auch für die Erwachsenen ist es wichtig, dass sie nun einen Ort haben, an dem sie Besprechungen abhalten oder einfach gesellig sein können. In den Gemeindehäusern sollen Informationsveranstaltungen darüber aufzuklären, wie ein Tsunami entsteht. «Viele Menschen wissen immer noch nicht, was eigentlich am 26. Dezember 2004 passiert ist und halten den Tsunami für eine Strafe Gottes», erklärt Wallmeier. sch  

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.