Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Marsch aus den Institutionen
Werbebanner zu Bundesinitiative daheim statt heim
Werbebanner zu Beratungstelefon Persönliches Budget
Werbebanner zu Hier könnte Ihre Werbung sein
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
08.12.2003 - 12:10

Behinderte kritisieren zögerliche Umsetzung des EU-Rechts.

von kobinet-Korrespondent Keyvan Dahesch Rom (kobinet) Unter der Devise «Wir sind kein Reichtumsvergeuder, sondern Ressource! Wir sind keine Last, sondern Freunde!» haben behinderte Menschen am Sonntag in Rom bei der Abschlussveranstaltung des «Europäischen Jahres der Behinderten» eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft gefordert. Vertreter von Selbsthilfeorganisationen beklagten, dass zwei EU-Richtlinien zur Verhinderung der Diskriminierung behinderter Menschen bislang nur in Italien, Belgien und den Niederlanden in nationales Recht umgesetzt worden sind. Die anderen zwölf EU-Staaten ließen sich damit viel Zeit. Die Beitrittsländer Bulgarien und Slowenien seien beim Abbau von Barrieren und dem Schutz vor Diskriminierung vorbildlich, sagte Marie Therese Kepners, Generalsekretärin des Europäischen Behindertenforums, eines Zusammenschlusses der nationalen und europäischen Dachverbände. Der deutsche Behindertenbeauftragte Karl Hermann Haack appellierte an die EU-Regierungen, bei der Hilfe für Familien mit behinderten Kindern nicht zu sparen: «Wer sonntags die Abtreibung schwerstbehinderter Kinder verurteilt, muss montags den Eltern die Mittel geben, die ein Leben mit behinderten Kindern in Würde ermöglichen.» omp  

Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2008 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.