Kopf-Werbung und Navigation überspringen
Kopf-Werbung überspringen

Werbung
Werbebanner zu Sommercamp 2012 selbstbestimmtes Leben
Werbebanner zu Kampagne Teilhabesicherungsgesetz
Werbebanner zu Hier könnte Ihr Werbebanner sein
Werbebanner zu bifos Online Akademie
Link zur Startseite Link zur Inhaltsübersicht Link zu Informationen Link zur Kontaktseite
Druckversion
28.11.2003 - 12:20

Antidiskriminierungsgesetz statt Bethel-Besuch.

Neunkirchen (kobinet) Statt eines Besuches in Bethel sähe Waltraud David vom Netzwerk People First es viel lieber, wenn der Kanzler seine Justizministerin ins Gebet nehmen und die Aufnahme Behinderter ins zivilrechtliche Antidiskriminierungsgesetz sicher stellen würde. Dies wäre wesentlich werbewirksamer als ein Besuch in einer Großeinrichtung. «Wenn der Kanzler uns ein schönes Weihnachtsgeschenk machen will, soll er seine Zeit lieber dafür nutzen, um seine Justizministerin ins Gebet nehmen, damit behinderte Menschen ins zivilrechtliche Antidiskriminierungsgesetz mit aufgenommen werden. Dies kostet die Regierung nichts und bedeutet viel für behinderte Menschen und ihre Angehörigen,» erklärte Waltraud David vom Vorstand des Netzwerk People First Deutschland. «Auch wenn Bethel sich um Reformen bemüht, ist diese Einrichtung noch weit von dem entfernt, wie die meisten behinderten Menschen leben wollen. Wir wollen dort leben und unterstützt werden, wo auch die anderen nichtbehinderten Menschen leben - in unseren normalen Nachbarschaften - und nicht ständig Gefahr laufen müssen, dass uns die Unterstützung genommen wird, und wir in Großeinrichtungen ziehen müssen,» so Waltraud David. omp  

 
Empfehlen Sie diese Seite Ihren Freunden bei Facebook
Leserbrief schreiben
Artikel versenden

Druckversion
Seitenanfang
Startseite

an den Anfang springen
Impressum

Validiert nach
Valid HTML 4.01
Mediadaten

© 2002-2012 kobinet-nachrichten

Dieser Internetauftritt wurde mit dem Content Management System @it
der dimedis GmbH, Köln erstellt.