Dr. phil. Carsten Rensinghoff schrieb am 11.05.2008, 16:38
Als selbst durch eine schwere Schädel-Hirnverletzung vom 28.02.1982, im Alter von 12 Jahren, behindert gemachter und Sonderschulerfahrungen (als Sonderschüler und später durch das Studium der Sonderpädagogik) ist nach wie vor zu bemerken, dass bei allen inklusionspädagogischen Theorien, die Betroffenen nicht in die Lehre einbezogen werden. Vernor MUNOZ schreibt doch in seinem Bericht, dass Behinderte in der Ausbildung von Behinderten im Zuge der Inklusion beteiligt sein sollen. Ebenso müssen Behinderte auf höchster Universitätsebene ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Sinne des Peer Supports an die behinderten bzw. nicht behinderten Studierenden weitergeben. Perfide klingt es immer, wenn Institute für Inklusionspädagogik von nicht behinderten Institutsleitern geführt werden.
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