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Leserbriefe.

Zu "Projekt für arbeitslose Schwerbehinderte gestartet", 04.07.2008 - 08:20 (zum Artikel).

Peter Hilpmann schrieb am 05.07.2008, 20:10

Onkel Paul seine Märchenstunde

Liebe Leser und Leserinnen von Kobinet!

Seit dem Fall Martina Köppen (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
weis ich das nur noch eine Beschäftigung für Menschen mit Behinderun-
gen in einer Integrationsfirma möglich ist. Als Alternative gibt es nur
Arbeitslosigkeit.

Bei uns in Wilhelmshaven gibt es jetzt so etwas ähnliches wie eine Inte-
grationsfirma. Die Beschäftigung ist auf 9 Monate befristet.

Diese Firma wird Soziale Fabrik(Sofa) genannt. Was die Mitarbeiter
dort machen ist so geheim, das sie selber nicht wissen was sie tun.

Eine Beschäftigung bei der Stadt ist nicht möglich, weil der zuständige
Dezernent es nicht will. Der Grund Wirtschaftslobbyist wie Martina Köppen.

Mit freundlichem Gruß

Peter

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