Susanne Krumpholz schrieb am 31.07.2008, 15:27
Liebe Elke,
ich war selber krank und hab eben erst von deiner Diagnose erfahren.
Nachdem wir erst vor kurzem miteinander telefoniert haben und du allein am Telefon solch eine sprühende Energie und positive gedankliche Kraft ausgestrahlt hast, kann ich fast nicht glauben, was ich hier lese.
Ich wünsche vor allem dir, aber auch uns allen sehr, dass du nicht aufhörst, an Weihnachtsgeschenke zu denken . . .
Vor fast 30 Jahren gaben die Ärzte mir wegen meines malignen Knochentumors nur noch 2-3 Monate Lebenszeit. Noch Jahre später bestätigte mir mein mich damals behandelnder Arzt, dass mein Fall tatsächlich für die damalige medizinische Wissenschaft völlig hoffnungslos war.
Wie du weißt, hab ich mein rechtes Bein verloren, aber ich lebe noch . . .
Liebe Elke, bitte gib noch nicht auf!
Und versuche mit unser aller Unterstützung, dem Wunder, deine Hand hinzuhalten,
wie Hilde Domin in ihrem Gedicht schreibt:
Nicht müde werden,
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.
Alles Liebe und Gute und Genesung für dich,
sei liebevoll umarmt,
ganz herzliche Grüße, auch an Gerhard,
deine Susanne
und alle LIANE-Frauen
Alexander Hübner schrieb am 30.07.2008, 17:15
Hallo, Ihr zwei
auch ohne vieler Worte, ich freu mich so und mein Angebot steht nach wie vor und ohne wenn und aber...........
Ganz liebe Grüße
Alexander
Peter Reichert schrieb am 29.07.2008, 22:06
Der erste Schock ist überstanden, die Tatsache bleibt. Der Countdown läuft für jeden (von uns). Ich bin Dir und Gerhard dankbar für das, was ihr bis heute für uns erreicht habt.
Carpe diem... und Dein Telefon soll nicht mehr still stehen. Wir sehen uns. Liebe Grüße!
Andrea Rüb schrieb am 29.07.2008, 14:10
Liebe Elke, lieber Gerhard,
Geschockt ...........Sprach und Hilflos voll Trauer und Mitgefühl gemischt mit dem Wunsch euch Kraft und Mut zu wünschen, das sind wohl die häufigsten Reaktionen von mir und den vielen die sich bei dir gemeldet haben.
Deswegen freut es mich besonders das du jetzt in deiner vertrauten Umgebung bist.
Für die kommende Zeit wünsch ich euch weiterhin viel Kraft. Ich denk ganz doll an dich/euch
die Andrea vom ZSL Frankfurt
Uwe Heineker schrieb am 24.07.2008, 22:24
... ich war über die Meldung zu geschockt und handlungsunfähig, was ich schreiben sollte - nun wage ich es einfach mal:
Ich bin im Gedanken stets bei Euch.
Nutzt intensiv alle Zeit, stellt bitte alle Ämter zurück, seid NUR für- und miteinander da - ihr braucht es!