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kobinet-nachrichten
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Gisela Riesebeck schrieb am 05.08.2008, 17:49
Das Schauspiel von Juliana Götze in Polizeiruf 110 hat mich so sehr berührt, dass
ich mir die Wiederholung auf Eins Festival gleich nochmal angeschaut habe. Ich
hoffe sehr, dass wir von Juliana noch sehr viel im Fernsehen oder im Kino zu sehen bekommen. Die Präsenz dieser Schauspielerin unterstützt durch eine hervorragende
Kameraführung sucht Ihresgleichen.
Luis Zubizarreta schrieb am 05.08.2008, 12:12
Liebe Frau Croonenbroeck,ich bin mit Ihnen ganz Ihrer Meinung.
Ist es nicht eine Schande ,dass Frau Gotze und Ihre Tochter von
Mediziner und s. g. Fachleuten als GEISTIGbehindert diskriminiert
werden?
Welche verengte Definition des !"GEIST" liegt hier zuGrunde?
Welche Verengung des Geistes bei uns s.g."NICHTgeistigbehinderten!
Ich erlebe so viel "Begeisterung"und so viel GEIST bei unseren
Mitmenschen mit Behinderung und so wenig Antennenlänge bei uns "HOCHGEBILDETEN"!
Ihnen und Ihrer Tochter alles GUTE!
Luis Zubizarreta,Schulleiter i.R.
christa croonenbroeck schrieb am 05.08.2008, 02:22
Ich habe eine geistig behinderte Tochter, so hat mich dieser Film mit Juliana Götze in der Hauptrolle sehr berührt. Sie spielte die Rolle der Rosi einfach umwerfend. Es war ein ganz besonderer Film - einfach wunderbar!
Annemarie Wachsmann schrieb am 04.08.2008, 19:56
Juliana Götze ist den Berlinern schon länger bekannt.Durch Ramba Zamba. Sie ist eine behinderte Frau die von ihren Eltern nicht abgeschoben, sondern sehr gefördert wurde. Das ist das Geheimnis. Man sollte es sich merken, wenn man aus Mitleid behinderte Kinder abtreiben will. Mein Sohn ist auch behindert, Spastiker. Er ist ein Einserabiturient.
anonym anoym schrieb am 04.08.2008, 10:32
Ich fand es vor allem Bemerkenswert, wie die Kommissarin sagte: "Vielleicht ist es ja auch von der Natur so gewollt, dass die Menschen so wie Rosi sind, und wir sind der Fehler."
Wenn man mal etwas länger darüber nachdenkt, kann da aus meiner Sicht schon was dran sein.
Ein beeindruckender Film. Vielen Dank an die ARD
Bert Holmer schrieb am 03.08.2008, 23:22
Der heutige Tatort hat mich umgehauen. Ich habe mich während des Films immer wieder gefragt, ob die Hauptdarstellerin tatsächlich selbst ein Downsyndrom hat, so präzise hat sie die Rolle gespielt. Die Antwort habe ich soeben im Internet gefunden. Eine phantastische Leistung!
Ich bin selbst Frauenarzt und hoffe, dass der Film Eltern, die ein Kind mit Downsyndrom erwarten, ermutigt, die Schwangerschaft nicht abzubrechen.
hetty jaeckel-langerak schrieb am 03.08.2008, 22:39
diese kleine juliana goetze.die eltern koennen stolz sein. eine wunderbare leistung.
hoffentlich bekommen wir noch viel von dem maedchen zu sehen.
huebsch ist sie auch mit ihrem kinder gesicht und ihren schoenen augen.
sowas nennt man ein gottesgeschenk.einfach super
Max Mütze schrieb am 03.08.2008, 22:26
Edgar Selge musste in seiner Rolle als einarmiger Tatort-Kommissar alles geben, damit ihn Juliana Götze vom Theater RambaZamba nicht an die Wand spielt. Wichtige Thematik zur besten Sendezeit im Ersten behandelt.
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