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Gehörlosen-Bund zur Cl-Implantation

Logo des Deutschen Gehörlosen-Bundes
Bild: DGB

Der Deutsche Gehörlosen-Bund verfolgt mit großer Sorge die derzeitige Auseinandersetzung um die Cochlea Implantation eines gehörlosen Kleinkindes gegen den Willen der gehörlosen Eltern in Südniedersachsen. Die Bemühungen, eine Entscheidung zur Operation des Kindes gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern durchzusetzen, seien inakzeptabel, kritisierte heute der Gehörlosen-Bund. Die Cochlea Implantation (CI) stelle fachlich gesehen einen Wahleingriff und keine lebensnotwendige Maßnahme dar. Sie ist medizinisch-psychologisch nicht unumstritten und weist ebenso erhebliche körperliche und psychische Nebenwirkungen auf.

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Sozialengagierte gesucht

Emoji Rollinutzer am Desktop
Bild: Aktion Mensch e.V.

Wer sozial engagiert arbeiten möchte, für den gibt es beim SOZIALFORUM TÜBINGEN e. V. dazu eine Möglichkeit. Dieser Verein sucht gegenwärtig eine Geschäftsführerin oder Geschäftsführer in Teilzeit. Wer sich dafür entscheidet, der ist für die Organisation und die Verwaltung des Vereins und der Geschäftsstelle einschließlich der Finanzen - mit Unterstützung eines Buchhalters - zuständig.

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Weichen für Wachstum in einem sozialen Europa

Logo der Europäischen Kommission
Bild: Europäische Kommission

Die Europäische Kommission will Weichen für Wachstum in einem sozialen Europa stellen. Im Rahmen des Sozialgipfels kommen heute die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, die Sozialpartner und andere wichtige Interessenträger in den Eriksberghallen im schwedischen Göteborg für eine offene Diskussion über die Förderung fairer Arbeitsplätze und des Wachstums zusammen.

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Rückschritt für die Inklusion in Niedersachsen

Symbol Ausrufezeichen
Bild: kobinet/ht

Einen Rückschritt bei der bildungspolitischen Inklusion sieht der Sozialverband SoVD in den Beschlüssen der großen Koalition in Niedersachsen. Die von SPD und CDU angekündigte „Verlängerung des Übergangs“ sei unnötiges Aufschieben der gleichberechtigten Teilhabe für alle Menschen, kritisiert SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer: „Dieser Kompromiss ist ein fauler Kompromiss! Wir stehen vor vier verschenkten Jahren für die Inklusion in Niedersachsen.“

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Selbsthilfe und Inklusion - zwei Seiten einer Medaille ?

Emoji Inklusion
Bild: Aktion Mensch e.V.

Welche Erwartungen verbinden Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung einerseits, die Vertreter von Politik und Verwaltung, die gesetzlichen Krankenkassen, Rentenversicherer sowie die Partner im Bereich von Wirtschaft und Wissenschaft andererseits mit der Selbsthilfe heute und morgen? Wird Selbsthilfe überflüssig, wenn wir Inklusion gestalten, umfassende Teilhabe und Gleichstellung in allen gesellschaftlichen Bereichen realisieren? Diesen Fragen soll der Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen heute nachgehen und erste Antworten finden.

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Im Saarland sind die Würfel noch nicht gefallen

Wappen des Saarlandes
Bild: Public Domain

"Im Saarland sind die Würfel noch nicht gefallen", so kann man die Rückmeldung der Pressestelle des saarländischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Hinblick auf die Umsetzung der zum 1. Januar 2018 in Kraft tretenden Regelungen für Alternativen zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen zusammenfassen. Die Träger der Wohlfahrtspflege sollen im entsprechenden Prozess noch beteiligt werden.

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Empowerment-Start im Mainzer Rathaus

Gruppenbild von der Empowerment-Schulung am 12./13.6.17 in Mainz
Bild: Michael Börner

Im Mainzer Rathaus hat heute der zweite Block der Empowerment-Schulung für behinderte Menschen aus den von der Aktion Mensch geförderten modellhaften kommunalen Inklusionsprojekten begonnen. Eingeladen zu dem Treffen ins Rathaus hat die Mainzer Behindertenbeauftragte Marita Boos-Waidosch, die zusammen mit Gracia Schade vom Inklusionsprojekt aus Nieder-Olm im Anschluss an die Beratungen einen kleinen Stadtrundgang zu guten Beispielen der Inklusion in Mainz mit den SchulungsteilnehmerInnen durchführt.

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Blaue Elefanten im Juni

Bild: Harald Köster

Die Lebenshilfe hat heute ihren Kalender für das kommende Jahr angekündigt: „Die Musik ist vor allem rot, an manchen Stellen auch etwas dunkler." So empfindet es Katja Petzold, wenn sie Orgelmusik hört. Ihr November-Bild im neuen SEH-WEISEN-Kalender entstand nach einem Besuch der Lutherkirche in Radebeul. Alle Motive stammen von Künstlerinnen und Künstlern mit sogenannter geistiger oder Lern-Behinderung. In ihrer Welt hat Orgelmusik eine Farbe, sind Elefanten blau, tragen Katzen einen Frack.

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Buch: Innenansichten eines Menschen mit Autismus

Cover des Buches von Birger Höhn
Bild: Birger Höhn

"Auf dem Weg zu mir selbst: Innenansichten eines Menschen mit Autismus", so lautet der Titel des vor kurzem veröffentlichten Buches des Inklusionsbotschafters Birger Höhn aus Dresden. Eine erste Kurzlesung seiner kleinen Biografie hat Birger Höhn bereits in der Matinee im UFA Kristallpalast Dresden gehalten. Die Veröffentlichung des Buches konnte Birger Höhn mit Hilfe des Inklusionsbotschafterstipendiums bei dem kleinen örtlichen Verlag "Edition Freiberg" vorfinanzieren.

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Lieber sterbe ich, als ins Heim zurückzugehen

Symbol Ausrufezeichen
Bild: kobinet/ht

"Lieber sterbe ich, als ins Heim zurückzugehen", so kündigt Maria Langstroff ihre Petittion an, die mittlerweile von fast 50.000 Menschen unterstützt wird. "Ich bin 31 Jahre alt. Seit 2009 bin ich ein Pflegefall mit Pflegegrad 4. Ich kann nur den rechten Arm bewegen, werde über eine PEG-Sonde ernährt, bin auf Sauerstoffzugabe angewiesen und habe oft Krampfanfälle", schreibt Maria Langstroff in ihrer Petition. Die Krankenkasse hat die Zusage für eine Assistenz in der eigenen Wohnung zurückgezogen und nun droht die Einstellung der gesamten Hilfen zum Ende des Jahres.

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ITCHI – mein Weg

Vera Lindenberg als junge Frau am Meer
Bild: privat

Am Mittwoch, den 15. November 2017 berichtet die Sendung rbb Praxis um 20:15 Uhr über neue Therapien bei Multipler Sklerose.
Ebenfalls wird auf der Homepage rbb Praxis der Dokumentarfilm über Vera Lindenberg „Itchi mein Weg“ online zu sehen sein.
Die Regisseurin Verena Neumann fertigte aus autobiografischen Texten und künstlerischen Arbeiten Vera Lindenbergs einen sehr informativen, zugleich heiteren und berührenden Film.   

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RehaTreff 4/2017

Titelseite mit Rolli im Winter
Bild: hw-Studio weber

"Survival-Tipps" für die kalte Jahreszeit hat RehaTreff zusammengestellt. In der jüngsten Ausgabe des Magazins für Menschen mit Mobilitätseinschränkung werden Beheizte Fäustlinge und andere heiße Tipps offeriert. "Perfekt gerüstet wird ein Ausflug bei Minustemperaturen zum wohligen Wintervergnügen", heißt es zum Titel.

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SIMPEL im Kleisthaus

Filmprojektor
Bild: Brigitte Faber

Für den 23. November lädt die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Verena Bentele wieder zu einer Filmvorführung ins Kleisthaus in Berlin ein. Ab 18:30 Uhr gibt es eine barrierefreie Filmvorführung und ein Filmgespräch zum Film SIMPEL. An dem Filmabend mit Untertiteln und Live-Audiodeskription nehmen Neele Buchholz (Schauspielerin), Markus Goller (Regisseur) und Michael Lehmann (Produzent) teil.

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Umsetzung des Bundesteillhabegesetzes in Baden-Württemberg

Symbol Paragraf
Bild: kobinet/ht

Derzeit sind die Bundesländer am Zug und müssen u.a. entscheiden, wer zukünftig für die Eingliederungshilfen zuständig ist. Gestern stellte der baden-württembergische Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha dem Kabinett den Anhörungsentwurf für das baden-württembergische Ausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz vor.

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Zuständigkeit für Budget für Arbeit in Hessen noch offen

Logo von Hessen
Bild: Hessen

Wie das Budget für Arbeit und die Beschäftigung bei anderen Leistungserbringern zukünftig in Hessen umgesetzt wird, hängt nach Informationen der Pressesprecherin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, Esther Walter, entscheidend davon ab, wer in Hessen zukünftig Träger der Eingliederungshilfe wird. Die kobinet-nachrichten hatten bei den einzelnen Sozialministerien der Länder nachgefragt, wie ab 1. Januar 2018 die neuen Regelungen des Bundesteilhabegesetzes zu Alternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen in den einzelnen Ländern konkret umgesetzt werden.

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Konzert zum Abschluss

Take Care - Matthias Vernaldi war Gast des Symposiums
Bild: Alexa Vachon

Mehr als 200 Mitwirkende mit unterschiedlichen Fähigkeiten sind in Berlin zum "No Limits"-Festival (9. bis 18. November) angereist. Das Nowy Teatr aus Warschau gastierte zu Beginn mit "Jeden Gest" (Eine Geste), ein Stück mit Übertiteln aus der Welt der Gehörlosen. Das dreitägige Symposium "Take Care" (Vorsicht, Pflege!) beschäftigte sich mit Fürsorge nicht als medizinische Aufgabe, sondern als kreative soziale und politische Strategie.

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Tourismusprojekt startet in Mecklenburg-Vorpommern

Projektmitarbeiterinnen Katharina Jüngling und Tina Lucka
Bild: Haus der Begegnung Schwerin

In den vergangenen zwei Jahren wurde erfolgreich eine Koordinierungsstelle zur Umsetzung barrierearmer Großereignisse in Mecklenburg-Vorpommern geschaffen. Nun soll die touristische Servicekette im Bundesland genauer unter die Lupe genommen werden, um touristische Anbieter und Dienstleister nachhaltig bei der Anpassung ihrer Angebote und Leistungen zu unterstützen.

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Landesbeauftragter besucht Inklusionsfirmen

Matthias Rösch mit Rollstuhl
Bild: MSAGD RLP

Anlässlich der bundesweiten "Informationswoche der Inklusionsunternehmen" der bag if (Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen), die vom 6. bis 17. November 2017 stattfindet, besucht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Matthias Rösch einige Inklusionsfirmen in der Pfalz. Mit seiner Rundreise möchte der Landesbeauftragte für die gemeinsame Beschäftigung von Menschen mit und ohne Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt werben.

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Der Kampf für Selbstbestimmung lohnt sich

Martin Hackl
Bild: Susanne Göbel

Gestern konnte Martin Hackl seinen 53. Geburtstag feiern und auf einige positive Entwicklungen im Kampf um Selbstbestimmung und die richtige Unterstützung zurückblicken. Vor einigen Monaten hatten Martin Hackl und seine Freunde und Verwandten Alarm geschlagen, weil der Bezirk jegliche Kommunikationsassistenz ablehnte. Mittlerweile wurde hier u.a. auch durch die Unterstützung von Oliver Tolmein von der Kanzlei Menschen und Rechte eine vorläufige Einigung erreicht. Das Fazit für Martin Hackl ist daher: "Für seine Rechte kämpfen ist mühsam und kostet unheimlich viel Kraft, aber es ist wichtig und lohnt sich."

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Schwarzbuch sozial: So gemein ist Niedersachsen

Grafik zeigt Logo des SoVD Niedersachsen
Bild: SoVD

"Schwarzbuch sozial" Nr. 2: Auch 2017 bringt der Sozialverband SoVD in Niedersachsen die hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag ans Licht. Da drängen Krankenkassen Versicherte zur Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses, um kein Krankengeld zahlen zu müssen, Klinken verweigern Behandlungen, die Deutsche Rentenversicherung (DRV) treibt junge Familien in den Ruin, heißt es in einer Presseinformation des Sozialverbands Deutschland (SoVD) Niedersachsen.

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Âktion: Kloppt eure Vorurteile in die Tonne

Ellen Keune
Bild: Ellen Keune

Inspiriert von einer von André Schade vom Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) beim Empowerment-Tag in Kassel initiierten Aktion "Vorurteile in die Tonne", hat die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune nun eine ähnliche Aktion an der Evangelischen Hochschule (EH) in Ludwigsburg angeschoben. Dort werden in diesem Monat im Rahmen der Aktionen zur Barriere des Monats Vorurteile in die Tonne gekloppt. Der Artikel mit dem Hinweis auf diese Aktion hat es zur Freude von Ellen Keune immerhin auf die Startnews-Seite der Hochschule geschafft.

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Proteste sind weiter nötig

Jürgen Linnemann
Bild: Jürgen Linnemann

Jürgen Linnemann aus Hasewinkel-Greffen in Nordrhein-Westfalen im Kreis Gütersloh bekommt in letzter Zeit immer öfter zu hören, was denn in den letzten Jahren alles für behinderte Menschen getan wurde und dass Proteste, wie beispielsweise am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen da doch nicht mehr nötig seien. Der Gesamtwerkstattratsvorsitzende der wertkreis Gütersloh gGmbH und Inklusionsbotschafter sieht und erlebt dies ganz anders. Für ihn geht es nicht um Wohltätigkeit, die dann auch mal gut sein muss, sondern um Menschenrechte, die immer noch und wieder verletzt werden. Deshalb beharrt er auch darauf, dass Proteste und Protesttage nötig sind und beibehalten werden.

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Leitfaden für inklusive Führung soll entstehen

Workshop der FAW zum Thema Integration von Menschen mit Behinderung in die Unternehmensführung.
Bild: Anna Mutter

Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler arbeiten an einem Leitfaden für inklusive Führung. Das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION hat Anfang November einen Workshop zum Thema Inklusive Führung veranstaltet. Dabei wurde das Ziel verfolgt, für Arbeitgeber und Führungskräfte einen Leitfaden zu entwickeln, mit dem die Beschäftigung von Menschen mit einer Behinderung im ersten Arbeitsmarkt, unterstützt und verbessert werden kann und soll.

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Ich möchte nicht geheilt werden

Raul Krauthausen unterwegs am Laptop
Bild: Andi Weiland

"Worte bewegen unsere Welt. Worte geben Sinn, bewerten, entwerten, gestalten, können Neues erschaffen und zerstören. Worte sind mächtig. Und deshalb können Bezeichnungen einen großen Unterschied machen. In diesem Zusammenhang finde ich den Begriff 'Heilerziehungspflege' äußerst problematisch. Warum das so ist, möchte ich im Folgenden erklären – und zur Diskussion anregen, wie wir gemeinsam vorurteilsfreie Sprache, Begriffe und damit auch wertschätzendes Verhalten entwickeln können." Das schreibt Raul Krauthausen in seinem heutigen Blogbeitrag unter der Überschrift "Ich möchte nicht geheilt werden".

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Handreichungen zum Budget für Arbeit in Brandenburg geplant

Logo des Landes Brandenburg
Bild:

Wie die zwei neuen Teilhabeleistungen Budget für Arbeit und Andere Leistungsanbieter, die ab 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt werden, in Brandenburg genau umgesetzt werden, ist nach Angaben der Pressesprecherin des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Marina Ringel, noch nicht ganz klar. In einer Antwort auf eine kobinet-Anfrage betonte sie aber, dass das Land für diese beiden neuen Teilhabeleistungen bis Ende 2017 entsprechende Handreichungen an die Landkreise und kreisfreien Städte herausgeben wird.

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SonntagsFragen an Christina Petersen

Jennifer Sonntag
Bild: Jennifer Sonntag

Bei ihren letzten "SonntagsFragen" traf die Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag auf Christina Petersen, einigen vielleicht aus der Serie "In aller Freunschaft" bekannt. Sie setzt sich u.a. auch für die Gleichstellung verschiedener Gruppen ein. 

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Gesundheitsvorsorge ohne Barrieren

Emilia Müller
Bild: CSU

Von Behindertenparkplätzen in der Tiefgarage über die geplante mobile Induktionsanlage bis hin zu niedrigen Kleiderhaken für RollstuhlnutzerInnen an der Garderobe - das Gesundheitsamt Weilheim-Schongau hat sich dem Abbau von Barrieren verschrieben: "Dieses Amt erfüllt wesentliche Aufgaben im Landkreis - von der Familienberatung bis hin zur Suchtprävention. Umso wichtiger ist es, dass alle Besucherinnen und Besucher des Gesundheitsamts in Weilheim barrierefrei an den gewünschten Ort kommen", so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller anlässlich der Übergabe des Signets "Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!" an Landrätin Andrea Jochner-Weiß in Weilheim.

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Bericht über Job-Speed-Dating in Berlin

Logo des Projektes BIRLIKTE
Bild: ISL

Beim Job-Speed-Dating geht es darum, dass potentielle ArbeitgeberInnen Arbeitssuchende interviewen. Ziel ist: neue Job-Kontakte herstellen oder am besten eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt für die BewerberInnen mit Behinderung vermitteln. Über das Projekt BIRLIKTE und das Job-Speed-Dating, das die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mit Unterstützung der Aktion Mensch durchführt, berichtete am Samstag das ZDF-Magazin Menschen - das Magazin". Dieses war nicht nur bei der Veranstaltung dabei im Kleisthaus mit der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele mit dabei, sondern begleitet auch TeilnehmerInnen und fragt nach, was aus den Gesprächen beim Speed Dating geworden ist.

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