Nachrichten

Sonos kauft hearZONE

Sono Präsident Bruno Schlegel und hearZONE-Gründer Jonas Straumann
Bild: Hannes Egli

Der schweizerische Verband für Gehörlosen- und Hörgeschädigten-Organisationen Sonos erweitert mit der Übernahme des Unternehmens hearZONE sein Spektrum. Die Informationsplattform für Menschen mit einer Hörbehinderung wurde 2013 von Jonas Straumann gegründet. Ab 2018 wird die Plattform mit der Sonos-Webseite zusammengeführt.

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Deutscher Hörfilmpreis 2018

Logo des Hörfilmpreises
Bild: DBSV

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) hat heute die Nominierungen für die Verleihung des Deutschen Hörfilmpreises am 20. März 2018 bekannt gegeben. 16 Nominierungen gehen ins Rennen um den besten Hörfilm.

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Behindertenvertreter im RBB-Rundfunkrat

Christian Specht
Bild: Susann Eckhardt

Die Berliner Lebenshilfe setzt sich für eine Änderung des RBB-Staatsvertrags ein, damit Menschen mit Behinderung künftig mit einem eigenen Sitz im Rundfunkrat vertreten sind. Christian Specht, Vorstandsmitglied und selbst Mensch mit einer Lernbeeinträchtigung, sagte heute der Presse: „Auch Menschen mit Behinderung müssen endlich eine Stimme im Rundfunkrat erhalten."

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Zwei Jahre LIGA Selbstvertretung

Logo der LIGA Selbstvertretung
Bild: LIGA Selbstvertretung

Anlässlich des zweiten Jahrestages der Gründung der LIGA Selbstvertretung fordert das Netzwerk von Selbstvertretungsorganisationen klare Standards und die Bereitstellung der nötigen Ressourcen für echte Partizipation im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention. Nicht zuletzt die Inklusionstage, bei der das Thema Partizipation mit internationalen Akteuren diskutiert wurde, hätten deutlich gemacht, dass dringend eindeutige Kriterien für Partizipationsprozesse nötig sind, bekräftigte Ottmar Miles-Paul vom Sprecherrat der LIGA Selbstvertretung.

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Inklusion ist mehr als Integration in Förderschulen

Katrin Gensecke
Bild: Katrin Gensecke

"Inklusion ist mehr als Integration in Förderschulen", so kommentiert die Landesvorsitzende der AG Selbst Aktiv in Sachsen-Anhalt und Inklusionsbotschafterin Katrin Gensecke das vor kurzem im Kabinett von Sachsen-Anhalt verabschiedete Konzept zur zukünftigen Gestaltung der Förderschulen in Sachsen-Anhalt.

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Chancen von selbstfahrenden Autos

Symbol Fragezeichen
Bild: kobinet/ht

Über selbstfahrende Autos wird mittlerweile regelmäßig berichtet und deren Entwicklung schreitet rasant voran. Eine entscheidende Frage wird dabei ähnlich wie bei den Elektroautos, deren weitgehend geräuschloses Fahren Gefahren für blinde und sehbehinderte Menschen bedeuten können, sein, ob diese behinderten Menschen neue Möglichkeiten bieten und die Technik barrierefrei ausgerichtet ist. "Sind selbstfahrende Autos die Zukunft der Mobilität für Behinderte?" lautet ein Artikel, der dazu im Netzpiloten Magazin erschienen ist und einen Einblick in die Möglichkeiten für die weitere Entwicklung bietet.

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350.000 Euro pro Jahr für Werkstattleiterin?

Geldscheine
Bild: kobinet/omp

Behinderte Menschen, die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten, erhalten durchschnittlich nicht einmal 200 Euro pro Monat, also weniger als 2.400 Euro pro Jahr. In Duisburg geht es nun um die Frage, wieviel die dortige Geschäftsführerin der Duisburger Behindertenwerkstätten verdient. Das Online-Portal CORRECTIV.RUHR vermutet, dass das Jahresgehalt 350.000 Euro betragen und damit weit über den sonst üblichen Entlohnungen vergleichbarer Werkstätten und Sozialunternehmen liegen dürfte.

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Zweites Job-Speed-Dating

Arbeitssuche nach dem Gong
Bild: Alexander Ahrens/ISL

Menschen mit Einschränkungen werden auf dem Arbeitsmarkt benötigt, das zeigt das zweite Job-Speed-Dating der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL). Heute haben sieben Arbeitgeber*innen die Möglichkeit genutzt, mit zehn behinderten Bewerber*innen mit und ohne Migrationshintergrund in Kontakt zu treten und sich bei beiderseitigem Interesse zu einem Bewerbungsgespräch zu verabreden. Die Dating-Runde wurde von Verena Bentele, der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, eröffnet.

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Autonomie von Eltern gehörloser Kinder

Katrin Werner
Bild: Katrin Werner

Die Autonomie von Eltern gehörloser Kinder muss nach Ansicht von Katrin Werner geschützt werden. „Die Zwangsimplantation von Cochlear-Implantaten bei gehörlosen Kindern gegen den Willen der Eltern muss verboten werden. Das zuständige Amt möchte offensichtlich die Kosten für die Assistenz im Kindergarten sparen, greift dazu in die Autonomie der Eltern ein und stellt sie unter den Verdacht der Kindeswohlgefährdung. Dass Kinder keineswegs automatisch mit Implantaten hören können, wird dabei völlig ignoriert“, sagte heute die Bundestagsabgeordnete der Linken aus Rheinland-Pfalz mit Blick auf eine Entscheidung des Sozialamts des Landkreises Trier-Saarburg. Nach dieser soll das Jugendamt entscheiden, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, weil die Eltern Gebärdensprachkurse einem Implantat vorziehen.

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ABB verlängert Partnerschaft mit SOD

Emoji Inklusion
Bild: Aktion Mensch e.V.

ABB Deutschland ist für weitere drei Jahre Premium Partner von Special Olympics Deutschland e.V. (SOD). Der entsprechende Vertrag wurde am 8. Dezember im Mannheimer Rosengarten von SOD-Präsidentin Christiane Krajewski und Hans-Georg Krabbe, dem Vorstandsvorsitzenden der ABB AG, unterzeichnet. Seit dem Jahr 2000 hat ABB die Sportorganisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung mit insgesamt mehr als drei Millionen Euro unterstützt.

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Momentaufnahme 004

Weihnachtsmarkt am Schloss in Liebenberg
Bild: Rolf Barthel

An jedem Adventswochenende gibt es beim Schloss in Liebenberg im Löwenberger Land einen großen Weihnachtsmarkt.

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Inklusives Miteinander gefördert

Geldscheine
Bild: kobinet/omp

Baden Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat am Mittwoch jene 33 Modellprojekte bekannt gegeben, welche in diesem Jahr über das Förderprogramm „Impulse Inklusion“ finanziell unterstützt werden. Das betrifft Projekte von Selbsthilfeorganisationen, Behinderteneinrichtungen, Kommunen und Vereinen aus ganz Baden-Württemberg, die das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen voranbringen.

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Berlins behindertenpolitische Chance

Rotes Rathaus in Berlin
Bild: kobinet/sch

Das Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz soll 2018 novelliert werden. Ein erster Entwurf wurde schon vorgestellt. Die rot-rot-grüne Koalition könnte mit dem Gesetz Unternehmen zur Barrierefreiheit bei privatwirtschaftlichen Dienstleistungen und Produkten verpflichten. Als 2016 das Bundesgesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen reformiert wurde, hat die große Koalition aus CDU, CSU und SPD Regelungen zur Barrierefreiheit im privaten Sektor bewusst ausgespart.

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Tag der Vielfalt an der Hochschule Bochum

Emoji Inklusion
Bild: Aktion Mensch e.V.

"Inklusion bedeutet, dass man im menschlichen Zusammenleben jedem Einzelnen die gleiche Teilhabe an der Gemeinschaft ermöglicht ", erläuterte Organisator Professor Dieter Rüth zu Beginn des "4. Tags der Vielfalt" an der Hochschule Bochum noch einmal das zentrale Anliegen. Die UN-Behindertenrechtskonvention schreibt eine "inklusive Bildung" vor. Das Bildungssystem soll demnach nicht nur jedem gleichberechtigt zugänglich sein, sondern sieht auch den gemeinsamen Schulbesuch von behinderten und nicht behinderten Menschen als "Normalfall" vor.

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TU Dresden schafft barrierefreies Leitsystem

Emoji Daumen hoch - gute Sache !
Bild: Aktion Mensch e.V.

Die Technische Universität Dresden bekommt ein neues barrierefreies Leit- und Orientierungssystem, damit sich Studenten, Lehrkräfte und Gäste künftig noch besser in den Gebäuden zurechtfinden. Als erstes Gebäude wurde Anfang November das Hörsaalzentrum komplett mit dem neuen System aus Wegweisern, Infotafeln und Folienbeschriftungen ausgestattet.

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Sachsen-Anhalt setzt weiter auf Förderschulen

Emoji Rollinutzer am Desktop
Bild: Aktion Mensch e.V.

Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hat jetzt im Magdeburger Kabinett das Konzept zur zukünftigen Gestaltung der Förderschulen vorgestellt. Unter dem Titel „Chancen eröffnen – Möglichkeiten schaffen“ legt das Konzept dar, wie die Förderschulen als wichtiger Bestandteil schulischer Bildungsangebote in ihrer Qualität sowie im Umfang der Unterstützung stärker an aktuelle Erfordernisse angepasst werden sollen.

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Erste Bescheide für unabhängige Beratung unterwegs

Ein Mensch steht auf einem Paragrafen-Zeichen
Bild: www.pixelio.de

Jetzt geht's los, die ersten E-Mails mit Informationen, dass der Bescheid für die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung bald postalisch zugestellt wird, sind bei einigen wenigen Antragstellern für die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes eingegangen. Es habe sich gelohnt, die Stiefel zu Nikolaus etwas länger draußen zu lassen und den E-Mail-Eingang gut zu überwachen, hieß es.

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Erneuter Einspruch gegen Bundestagswahl

Kreuz auf Wahlzettel
Bild: kobinet/omp

Mehr als 80.000 Menschen mit Behinderung durften bei der Bundestagswahl am 24. September erneut nicht wählen. Dagegen haben sieben Menschen mit Behinderung Einspruch beim Bundestag erhoben. Wie schon nach der Wahl 2013 werden sie von der Bundesvereinigung Lebenshilfe und dem Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) unterstützt. "Wir halten die Wahlrechtsausschlüsse für verfassungswidrig", sagte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt.

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Kloster Andechs wird barrierefreier

Emoji sportlicher Rollstuhlfahrer
Bild: Aktion Mensch e.V.

Schon immer war es dem Kloster Andechs ein großes Anliegen, auch Menschen mit Behinderungen einen möglichst uneingeschränkten und barrierefreien Besuch des Heiligen Berges und der eigenen Pilgergaststätte zu ermöglichen. Mit der jetzt erfolgten Einrichtung einer "Toilette für alle" im Andechser Bräustüberl ist nun eine weitere Lücke in der Barrierefreiheit des Heiligen Berges und bedeutenden Wallfahrtsortes geschlossen worden.

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Inklusion: Ja! Ein neues Mutmachbuch

Cover des neuen Mutmachbuches
Bild: Helma Striffler

Über 20 mutmachende Geschichten aus dem Großraum Rhein-Neckar informierte heute Kirsten Ehrhardt kobinet: „Mehr machen, weniger meckern!“ So könnte man die Botschaft des neuen Mutmachbuchs der Elterninitiative Rhein-Neckar formulieren. Nach dem großen Erfolg, den die örtliche Initiative von "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" aus Heidelberg im vergangenen Jahr mit 20 Mutmachgeschichten zur Inklusion hatte, gibt es in diesem Jahr, rechtzeitig zu Weihnachten, eine Fortsetzung.

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Cochlear Implantat statt Assistenten?

Karin Kestner
Bild: Verlag Karin Kestner oHG

Cochlear Implantate für zwei gehörlose Kinder sollen Assistenten ersetzen, befürchtet Karin Kestner. "Der Landkreis Trier-Saarburg hat, bezugnehmend auf den Fall aus Braunschweig, eine gehörlose Familie an das Jugendamt gemeldet, um prüfen zu lassen ob bei den beiden gehörlosen Kindern Kindeswohlgefährdung vorliegt", schreibt die Verlegerin und Gebärdensprachdolmetscherin heute auf ihrer webseite.

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Alter Wein in neuen Schläuchen?

Ottmar Miles-Paul
Bild: Irina Tischer

Nach dem Scheitern der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition ist nun die SPD dran, mit der CDU/CSU Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit zu führen. Vor dem Gespräch am Mittwoch fragen sich allerdings viele behinderte Menschen und ihre Angehörigen, ob diese Gespräche auch eine Weiterentwicklung der Behindertenpolitik im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention bringen oder ob demnächst wieder alter Wein in neuen Schläuchen serviert wird, wie kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar ausführt. 

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München wird inklusiv

Infozeichen
Bild: domain public

"München wird inklusiv", so lautet der Titel einer eigens zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch einen Aktionsplan eingerichteten Webseite des Sozialreferats der Stadt München. Hier gibt es auch aktuelle Informationen über Veranstaltungen, die zur Umsetzung des Aktionsplans beitragen.

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Neues Buch zur Kitainklusion

Emoji Inklusion
Bild: Aktion Mensch e.V.

"Kitainklusion - Wege zur gelungenen Umsetzung", so lautet der Titel eines Buches von Karsten Häschel, das im Beltz-Verlag vor kurzem veröffentlicht wurde und Wege aufzeigt, wie Inklusion von Anfang an funktionieren kann.

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20 Jahre Landespreis beispielhafte Beschäftigung

Zahl 20
Bild: kobinet/ht

Vor kurzem wurde der rheinland-pfälzische Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zum 20. Mal vergeben. Die Preisverleihung soll dazu beitragen, dass ermutigende Beispiele für die berufliche Integration von schwerbehinderten Menschen in der Öffentlichkeit bekannt werden.

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Lieblingsplätze ohne Barrieren

Bunte Farben
Bild: kobinet/omp

Seit gestern macht die Wanderausstellung "Mein Lieblingsplatz" mit Kunstwerken von Menschen mit Behinderungen Station im rheinland-pfälzischen Sozialministerium. "Jeder Mensch hat einen oder mehrere Lieblingsplätze. Sie sind dort, wo man sich wohlfühlt, zur Ruhe kommt oder Menschen begegnet, die man mag – ohne Vorurteile und Barrieren in den Köpfen", betonte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Ausstellungseröffnung in Mainz.

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Verletzt und behindert in Syrien

Fayez aus Syrien wurde Opfer eines Selbstmordattentats und ist seitdem teilweise gelähmt. Durch HI erhält er Physiotherapie.
Bild: Elisa Fourt/HI

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Handicap International (HI) machen heute auf die Bedürfnisse der geschätzten drei Millionen Menschen aufmerksam, die in Syrien mit Verletzungen und Behinderungen leben. Sie rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Unterstützung für Reha-Maßnahmen und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu erhöhen.

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sattes mageres leben

Cover des Buches
Bild: Rebecca Klein

Unter dem Titel "sattes mageres leben: Schriftliche Zeugnisse einer nicht sprechenden Autistin" erscheint in diesem Herbst - 14 Jahre nach ihrem Erstlingswerk - der zweite Band der Augsburgerin Rebecca Klein.

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Leben, wie ich will

Titel des Info-Magazins
Bild: Lebenshilfe Berlin

Die Berliner Lebenshilfe ist Herausgeber eines Info-Magazins in einfacher Sprache, das sich an junge Leute richtet. "Junge Menschen mit Beeinträchtigungen haben Wünsche und Träume wie alle anderen auch. Nur bei der Umsetzung benötigen sie mehr Unterstützung. In einem neuen Info-Magazin berichten sie für andere junge Menschen mit Beeinträchtigung von ihrem ganz persönlichen Weg zum Erwachsensein", heißt es heute in einer Pressemitteilung.

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Umsetzungsbegleitung zum Bundesteilhabegesetz

Symbol Paragraf
Bild: kobinet/ht

Das Bundesteilhabegesetz soll mit seinen umfangreichen Rechtsänderungen dazu beitragen, Menschen mit Behinderungen eine möglichst volle und wirksame Teilhabe in allen Bereichen für eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Nun ist es an den Leistungsträgern und Leistungserbringern, die komplexen Neuregelungen in die Praxis umzusetzen. Das vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge durchgeführte Projekt "Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz" unterstützt die (zukünftigen) Träger der Eingliederungshilfe in diesem Prozess mit Informationen, Fachdiskussionen auf einer eigens dafür geschaffenen Website und durch Veranstaltungen.

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Thüringer Inklusionspreis erstmals verliehen

Daumen hoch
Bild: kobinet/omp

Der Beauftragte der Thüringer Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Joachim Leibiger, hat gemeinsam mit dem Chef der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, Kay Senius, die Preisträger des Inklusionspreises "Bewusst anders?!" ausgezeichnet. An der Preisverleihung hat auch die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE) teilgenommen und ein Grußwort an die Anwesenden gerichtet. Der Preis wurde erstmals verliehen.

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Diskussion zum Gehörlosengeld im Thüringer Landtag

Budget, Geldscheine
Bild: Irina Tischer

In der Landtagssitzung am kommenden Mittwoch, den 13.12.2017 um 09.00 Uhr wird der Gesetzentwurf zum Thüringer Sinnesbehindertengesetz (Einführung eines Gehörlosengeldes) in erster Lesung beraten. Die Debatte wird von Gebärdendolmetscherinnen übersetzt. Darauf hat die Fraktion der LINKEN im Thüringer Landtag aufmerksam gemacht.

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Kritik an neuem Bahnsteighöhenkonzept

Bahnsteighöhen sind wichtig für Barrierefreiheit
Bild: H. Smikac

Mit Unverständnis und großer Sorge betrachtet der Sozialverband VdK die Auseinandersetzung um die geplante Einheitshöhe bei Bahnsteigen. So soll im Rahmen eines neuen Bahnsteighöhenkonzepts der Deutschen Bahn die Höhe der Bahnsteige an vielen bereits barrierefrei gestalteten regionalen Linien auf 76 cm festgelegt werden.

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Momentaufnahme 003

Leuchtender Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor
Bild: Irina Tischer

Leuchtender Weihnachtsbaum am Brandenburger Tor.

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Auch 2018 wieder Jugendcamps

Logo des Jugendcamp 2018
Bild: BMAB

Nach den sehr positiven Rückmeldungen aus den drei Vorjahren lädt der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB e.V.) zu seinem nunmehr 4. Jugendcamp für 9- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit Amputation und Gliedmaßenfehlbildungen (Dysmelie) für Anfang August 2018 in die niedersächsische Gemeinde Wedemark ein. Ein umfangreiches Programm erwartet die Kinder und Jugendlichen auch diesmal, die wieder in Blockhütten des bewährten CVJMFreizeit-und Begegnungszentrum Abbensen beherbergt werden.

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Verschenke eine Wohnzimmerlesung

Infozeichen
Bild: domain public

Wem noch Geschenkideen für Weihnachten fehlen, für den hat Anke Glasmacher, die für die kobinet-nachrichten u.a. von der Berlinale berichtet, einen interessanten Tipp: das Bündnis Autoren helfen unterstützt dieses jahr die Hilfsorganisation DocMobile - Medical Help e.V., die medizinische Hilfe in den Flüchtlingslagern auf den griechischen inseln organisiert. Dafür bieten deutschlandweit Autorinnen und Autoren private Wohnzimmerlesungen an - gegen eine Spende an DocMobile.

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Werkstatträtetagung im rheinland-pfälzischen Landtag

Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Bild: MSAGD

Rund 100 Werkstatträte aus ganz Rheinland-Pfalz sind der Einladung des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums gefolgt und trafen sich zur jährlichen Tagung der Werkstatträte aus den Werkstätten für behinderte Menschen. Bei der Tagung im rheinland-pfälzischen Landtag standen vor allem das neue Bundesteilhabegesetz, die Beschäftigungschancen auf dem ersten Arbeitsmarkt, Mitbestimmungsrechte und die Arbeit der Frauenbeauftragten auf der Tagesordnung.

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