Fahrplan für Inklusion in Göttingen

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Bild von der Vorstellung der AG-Ergebnisse
Bild von der Vorstellung der AG-Ergebnisse
© kobinet/omp

Göttingen (kobinet) Mit über 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat das Projekt "Inklusion Bewegen" zu Beginn des letzten Jahres einen erfolgreichen Auftakt gehabt. Seitdem haben Menschen mit und ohne Behinderung an Maßnahmenvorschlägen und Projektideen gearbeitet. Am Montag wurden die bisherigen Ergebnisse im vollen Ratssaal des Göttinger Rathauses vorgestellt und weiterentwickelt. Anhand eines Netzplanes mit Haltestellen wurden die Maßnahmen kreativ entwickelt.

Im Blickpunkt der Diskussion standen dabei die großen Themenblöcke Arbeit, Bildung, Wohnen, Mobilität und Freizeit. Dabei wurde deutlich, dass der kommunale Fahrplan zu einem inklusiven Gemeinwesen auf sehr gutem Wege ist. Die gute Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Stadt wurde dadurch bekräftigt, dass es in den Redebeiträgen der beiden Sozialdezernenten viel Rückenwind für den Inklusionsprozess gibt. Aber auch vonseiten der vielen TeilnehmerInnen war zu spüren, dass in der Stadt und im Landkreis Göttingen Aufbruchstimmung herrscht.

Jetzt geht es darum, die einzelnen Haltestellen auf dem Fahrplan mit konkreten Aktivitäten und guten Beispielen zu füllen, waren sich die Organisatoren und TeilnehmerInnen einig.

Link zu weiteren Informationen zum Projekt

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