Foto: STIMMULI FOR SOCIAL CHANGE/Emma Avtzi
Erfurt (kobinet)
Europäisches Erasmus+-Projekt NeuroDem bringt Forschungsergebnisse in die Praxis
Warum sind neurodivergente junge Menschen in demokratischen Prozessen bislang kaum vertreten, und was muss getan werden, damit sich das ändert? Diesen Fragen geht das Erasmus+-Jugendprojekt NeuroDem nach. Es will neurodivergente junge Menschen befähigen, als Wegbereiter:innen für inklusive demokratische Interessenvertretung und Innovation zu wirken. Ausschlaggebend für eine eher geringe Beteiligung sind Systeme und Räume, die nicht partizipativ betrachtet werden. Die jungen Menschen zeigen großes Interesse an demokratischer Mitwirkung, sehen sich aber schnell mit Teilhabebarrieren konfrontiert.




