Foto: Gerhard Bartz
Berlin (kobinet)
Während Kürzungen im Gesundheitswesen an verschiedenen Stellen vorangetreiben werden, verdichten sich die Informationen, dass Krankenkassen hunderte von Millionen Euro bei riskanten Investments verzockt haben. In einem ntv-Bericht vom 6. August 2026 heißt es dazu: „Mehrere Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben nach Medienberichten insgesamt mindestens 220 Millionen Euro durch umstrittene Investments verloren. Bei den bereits vor Jahren verlorenen Millionensummen der Krankenkassen handele es sich um Beitragsgelder von gesetzlich Versicherten, so NDR, WDR und ‚Süddeutsche Zeitung‘. Bei den Kassenärztlichen Vereinigungen entspreche das Geld Mitgliedsbeiträgen von Ärztinnen und Ärzten.“




