Diskussion zu Handlungsempfehlungen in Ganderkesee

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: kobinet/omp

Ganderkesee (kobinet) Auch auf der kommunalen Ebene wird derzeit intensiv über die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention diskutiert. So zum Beispiel im niedersächsischen Ganderkesee, wo nicht nur die Betroffenen konkrete Pläne und Maßnahmen zur Barrierefreiheit in Ganderkesee vermissen.

Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, haben die Ratsmitglieder von Ganderkesee über die Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention diskutiert und dabei aufgezeigt, dass es hierfür noch viel zu tun gibt. Doris Josquin vom Arbeitskreis der Selbsthilfe- und Initiativgruppen der Gemeinde Ganderkeseeder (A.S.G.), die an der Empowerment Schulung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) teilgenommen hatte, monierte dem Bericht zufolge unter anderem, dass bei den Ärzten im ehemaligen Aldi-Gebäude die Türen nach außen aufgingen, es aber keine Türöffner gebe. Außerdem müssten Architekten beim Planen von Kindergärten häufig noch einmal extra auf das Thema Barrierefreiheit hingewiesen werden.

Link zum Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung

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