VdK-Appell: Soziale Spaltung stoppen

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Ulrike Mascher
Ulrike Mascher
Bild: Peter Himsel

Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK appelliert an die künftigen Regierungsparteien, die soziale Spaltung zu stoppen und Abstiegsängste in diesem Land entschlossen zu bekämpfen. Ohne eine Politik, die Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen sowie offene Fragen zur Zukunft des Renten-, Pflege- und Gesundheitssystems zügig anpackt, werde es nicht gelingen, die Enttäuschten zurückzugewinnen.

"Die Rente muss zum Leben reichen, Pflege und Gesundheit müssen bezahlbar sein, Inklusion muss selbstverständlich werden, die Steuerpolitik muss gerechter werden, und die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit muss oberste Priorität haben: Für die Umsetzung dieser Forderungen wird sich der Sozialverband VdK auch bei der neuen Bundesregierung mit aller Kraft einsetzen. Als größter Sozialverband werden wir weiterhin die Rolle einer wichtigen außerparlamentarischen Interessenvertretung übernehmen", erklärte Ulrike Mascher, die Präsidentin des VdK.

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