Sportler mit Behinderung beim München Marathon

Veröffentlicht am von Hartmut Smikac

Emoji sportlicher Rollstuhlfahrer
Emoji sportlicher Rollstuhlfahrer
Bild: Aktion Mensch e.V.

München (kobinet) Am kommenden Wochenende ist es nun so weit, am 8. Oktober 2017 starten zum ersten Mal werden Menschen mit Behinderung beim MÜNCHEN MARATHON starten. Möglich macht das eine Kooperation zwischen dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. (BVS) und der MÜNCHEN MARATHON GmbH.

„Gemeinsam die Herausforderung angehen, sich gegenseitig mitziehen und vielleicht sogar zusammen die Ziellinie überqueren – das ist eine großartige Gelegenheit für Sportler mit und ohne Behinderung, gemeinsam Erfolge zu erleben“, so kommentiert das Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

Die Strecke führt über 10 Kilometer vom Odeonsplatz zum Olympiastadion. Am Inklusionslauf können alle Rollstuhl- und Handbike-Fahrer teilnehmen, aber auch alle Läufer mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Müller betonte: „Der Inklusionslauf leistet einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Berührungsängste abgebaut werden.

Ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen im Sport funktioniert. Der MÜNCHEN MARATHON beweist es.“ Die Staatsregierung unterstützt den BVS für seine vielfältigen, inklusiven Projekte mit über 300.000 Euro im Jahr: „Sport ist für mich ein wichtiger Schlüssel zu einer inklusiven Gesellschaft. Wer zusammen spielt, schwitzt und sich für eine Mannschaft einsetzt, hat keine Zeit mehr für Barrieren in den Köpfen“, so die Ministerin, die allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am MÜNCHEN MARATHON viel Erfolg und tolle Erlebnisse wünschte.

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