NITSA: Kosten werden überschätzt

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: NITSA

Karlsruhe (kobinet) Über Monate hinweg haben sich Akteure des Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) versucht, die im Rahmen der Reform des Bundesteilhabegesetzes vorgenommene Kostenfolgeschätzung für die neue Einkommens- und Vermögensanrechnung nachzuvollziehen. Inzwischen haben sie gerechnet und ein eigenes Ergebnis: Die Kosten der neuen Einkommens- und Vermögensanrechnung wurden mit 200 Millionen Euro für den Zeitraum 2017 - 2020 weit überschätzt.

Link zum Blogbeitrag zu den Kostenberechnungen

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