ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017 online

Veröffentlicht am von Gerhard Bartz

Titelbild zur ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017
Titelbild zur ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017
Bild: ForseA/Gerd Metzler

Auch in diesem Jahr bleibt der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA e.V.) seiner Tradition treu und veröffentlicht wieder eine Weihnachtsgeschichte. Sie trägt den Titel "Eine wunderbare Zeitreise zurück ins Jahr 2009 und retour". Darin wird beschrieben, wie ein Wunsch eine Zeitreise antritt und damit die zurückliegende Zukunft verändert.

Die zugrunde liegende Annahme lautet, dass der Schlüssel für die faire und ehrliche Umsetzung der Behindertenrechtskonvention im Bewusstsein unserer Gesellschaft liegt. Erst wenn der Druck von dort kommt, wird sich auch die Politik aus ihrer verfassungswidrigen Verweigerungshaltung lösen, so ForseA e.V.

Link zur ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017
Link zur Sammlung der ForseA-Weihnachtsgeschichten

Lesermeinungen zu “ForseA-Weihnachtsgeschichte 2017 online” (1)

Von kirsti

„Erst wenn die Gesellschaft davon überzeugt ist, dass die Ausgrenzung schädlich für sie ist, erst dann wird Druck auf die Regierenden erzeugt, Gesetze dem mit der Unterschrift unter die Konvention gegebenen Versprechen entsprechend anzupassen.“

Erst wenn sich die Altersarmut in allen Schichten der Gesellschaft breitmacht, auch die heute Jungen in ihrer Existenz bedroht sind, erst wenn der letzte Wähler weiß, wohin sein Geld wandert, wofür es verwendet wird, dann werden die Ausgegrenzten die Mehrheit bilden. Dann wird es keine „Panama“- Papiere, keine Kriege …geben.

Dann wird Ausgrenzung für die Gesellschaft schädlich!

Lesermeinung schreiben?

Beim erstmaligen Schreiben Ihrer Lesermeinung werden Sie zur Registrierung geleitet. Dabei erkennen Sie die Nutzungsbedingungen und die Netiquette an.Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner. Bestätigen Sie den Empfang durch Klicken auf den angezeigten Link. Sie erhalten ein Fenster und ergänzen Ihren Anzeigenamen und Ihren persönlichen Namen zur E-Mailadresse. Die Lesermeinung ist auf 2000 Zeichen begrenzt und Sie können bis 14 Tage nach Veröffentlichung der Nachricht schreiben.