Berlins Behindertenbauftragte bei WIR

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Christine Braunert-Rümenapf
Christine Braunert-Rümenapf
Bild: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Berlins neue Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung will die Belange der Betroffenen "von Anfang an mitdenken". Das sagte Christine Braunert-Rümenapf im Interview mit dem WIR-Magazin der Fürst Donnersmarck-Stiftung (2/2017).

"Zunächst geht es natürlich um die konkreten Themen, die jetzt schon aktuell sind: Da haben wir das Toilettenkonzept, dann die Umsetzung des Mobilitätskonzepts und natürlich gehört auch die Novellierung des
Landesgleichberechtigungsgesetztes zu den A-Prioritäten", so die 1961 mit einer Behinderung geborene Frau.

Auch die Begleitung der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes wird sie beschäftigen. Ein anderes Thema bleibt sicherlich das inklusive Bildungswesen. Der Ausbau eines barrierefreien Gesundheitswesens sei ein ganz wichtiger Aspekt. Hier gehe es zukünftig vor allen Dingen auch um die Beschäftigung mit der digitalen Gesundheitsversorgung, die ja so langsam an Geschwindigkeit aufnimmt.

Hier das Interview in voller Länge

Lesermeinung schreiben?

Beim erstmaligen Schreiben Ihrer Lesermeinung werden Sie zur Registrierung geleitet. Dabei erkennen Sie die Nutzungsbedingungen und die Netiquette an.Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner. Bestätigen Sie den Empfang durch Klicken auf den angezeigten Link. Sie erhalten ein Fenster und ergänzen Ihren Anzeigenamen und Ihren persönlichen Namen zur E-Mailadresse. Die Lesermeinung ist auf 2000 Zeichen begrenzt und Sie können bis 14 Tage nach Veröffentlichung der Nachricht schreiben.