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Staufen (kobinet) Eine sehr launisch melancholische, treffend „Abgesang“ übertitelte vierte und letzte Folge meiner Amerika-Tetralogie, geschrieben in den trüben Novembertagen 2024 unmittelbar vor den Präsidentschaftswahlen. Im Fokus dieser abschießenden Folge, wie sollte es anders sein nach Lage der Dinge, der geschichtlichen und nicht minder der gegenwärtigen: Gewalt. Gewalt und wie sehr sie dem US-amerikanischen Heilsprojekt seit Anbeginn eingeschrieben ist und wie ein mythischer Fluch auf seiner Geschichte und Gegenwart lastet. Gewalt in all ihren Formen, tödliche Gewalt nicht zuletzt, ausgeübt auf exzessive Weise, beginnend mit dem Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern. Die unverholen gewaltsame, obsessiv gewalttätige Geburt einer Nation, deren bleibende, sich über die Zeitläufte fortzeugende gewaltaffine Grundmatrix der unlängst verstorbene amerikanische Romancier Paul Auster sich nicht gescheut hat, mit der Bezeichnung „Bloodbath Nation“ zu versehen, „Blutbad-Nation“.









































