Foto: Anja de Bruyn
ERLANGEN (kobinet)
Die Lebenshilfe Erlangen ist über die aktuellen Sparvorhaben der Bundesregierung in der Eingliederungshilfe, der Pflegeversicherung und der Kinder- und Jugendhilfe sehr besorgt. Die Leistungskürzungen würden in großem Maße Menschen mit Beeinträchtigung treffen und ihre gesellschaftliche Teilhabe sowie Inklusion gefährden. „Eingliederungshilfe ist kein Luxus und kein freiwilliger Zuschuss, sondern Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Beeinträchtigung gleichberechtigt leben und ihre Rechte wahrnehmen können“, betont Frank Morell, Vorsitzender der Lebenshilfe Erlangen.




