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MÜNCHEN (kobinet)
Das Kompetenzzentrum Gebärdensprache Bayern (KOGEBA) e. V. fordert eine umfassende Aufarbeitung der historischen Gebärdensprachverbote und deren Folgen in Bayern. Anlass ist die Sitzung des Sozialausschusses des Bayerischen Landtags am 22. Oktober 2026, die von 9:15 bis 11:15 Uhr live mit Gebärdensprachdolmetschung übertragen wird. KOGEBA unterstützt die Stellungnahme des Landesverbands Bayern der Gehörlosen (LVBYGL) zur historischen Aufarbeitung, betont jedoch in einem eigenen Ergänzungsantrag, dass nicht nur die Vergangenheit, sondern insbesondere die Entwicklung seit der gesetzlichen Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache (DGS) im Jahr 2002 untersucht werden muss.




