Bundestagswahl: Fragen zur Teilhabe

Veröffentlicht am von Franz Schmahl

Reichstagskuppel
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Bild: sch

Berlin (kobinet) Der Paritätische Gesamtverband hat vor der Bundestagswahl 2013 bei Spitzenpolitikerinnen und -politikern aller im Bundestag vertretenen Fraktionen nachgefragt, welche Positionen ihre Parteien zu ausgewählten sozialpolitischen Themen vertreten. Ein Interviewschwerpunkt war das Thema "Behinderung und Teilhabe". Heute weist kobinet auf das Video hin mit den Antworten aus den persönlichen Interviews mit Karl-Josef Laumann (CDU), Patrick Döring (FDP), Manuela Schwesig (SPD), Kerstin Andreae (Bündnis 90/Die Grünen) und Katja Kipping (Die Linke).

Lesermeinungen zu “Bundestagswahl: Fragen zur Teilhabe” (2)

Von rwenzel

Also das was die Linke da vorschlägt ist schon ziemlich absurd, Ich frage mich allerdings warum man als SED dies nicht schon in den 80er Jahren in der DDR umgesetzt hat? Ach so, durch Korruption und Vetternwirtschaft war der Laden ja sowieso pleite. Ich würde mir mal die Programme von der SPD durchlesen, dann würden sie feststellen das wir mehr angehen um etwas zu verändern. Nur muss man auch realistisch sein.

Von harle

Da die amtierende Regierung von CDU/CSU und FDP z.B. keinen Mindestlohn will, aber SPD und GRÜNE jetzt erst, und zwar für die neue Bundestagperiode von 2013 bis 2017, verspricht, auf Druck der Partei DIE LINKE. und den Gewerkschaften, erstmals einen Mindestlohn von 8,50 € brutto in Deutschland zum Gesetz zu machen.

Und die Partei DIE LINKE. plakatiert: „Genug gelabert! 10 Euro Mindestlohn jetzt.“ und „Statt Flaschen sammeln: 1050 Euro Mindestrente!“ und den Wähler/innen einen Mindestlohn von 12 Euro für die neue Bundestagperiode in 2013 bis 2017 verspricht.

Ja, jetzt gilt es die Solidarität in Deutschland neu zu erfinden! Umsteuern! Reichtum teilen! Also: Her mit dem schönen Leben! Insgesamt belaufen sich die von LINKEN vorgeschlagen Investitionen im Bereich des (barrierefreien) Verkehrs, des sozial-ökologischen Umbaus, der Bildung (UN-Konvention-InklusionsGesetz des Bundestages über die Rechte für Menschen mit Behinderungen v. Dez. 2008), für Arbeitsplätze und sozialen Wohnungsbau bei „Teilhabe der Menschen mit Beeinträchtigungen (UN-Konvention)“ auf 100 Milliarden Euro jährlich.

Wir Wähler/innen haben im kommenden Monat Sept. 2013 jetzt die Wahl, welcher Partei wir ihre Stimme geben. Z.B. „100% SOZIAL DIE LINKE. wählen gehen!“
Oder ein WEITERSO bei den Regierungsparteien CDU/CSU und FDP sowie bei SPD & GRÜNE mit ihrer Förderung der Reichen wie bisher und weiterhin gehabt.

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