Bemühen, um Interessensausgleich

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Geldscheine
Geldscheine
Bild: omp

Gelsenkirchen (kobinet) Das geplante Bundesteilhabegesetz war ein viel diskutiertes Thema bei der Delegiertenkonferenz der nordrhein-westfälischen SPD in Gelsenkirchen. Darauf hat Karin Vollath von Mobil mit Behinderung, der bei der Delegiertenkonferenz mit vertreten war, die kobinet-nachrichten hingewiesen.

"Während der Diskussion zum Bundesteilhabegesetz war eine Diskrepanz zwischen den Entlastungsinteressen der Kommunen und dem Ziel des Bundesteilhabegesetzes, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zu beseitigen, spürbar. Die Position des Vizekanzlers Sigmar Gabriel ist, eine Lösung zu finden, welche die Interessen der Menschen mit Behinderung in den Fokus rückt und die Entlastungsinteressen der Kommunen nicht vernachlässigt", berichtet Karin Vollath.

Mobil mit Behinderung tritt im Rahmen der Diskussion um das Bundesteilhabegesetz dafür ein, die individuelle Mobilität behinderter Menschen zu erhalten bzw. zu erreichen. Die über 3.000 Mitglieder des Verbandes helfen sich dabei gegenseitig mit Rat und Tat und durch eine gezielte Interessenvertretung.

Lesermeinung schreiben?

Beim erstmaligen Schreiben Ihrer Lesermeinung werden Sie zur Registrierung geleitet. Dabei erkennen Sie die Nutzungsbedingungen und die Netiquette an.Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail. Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner. Bestätigen Sie den Empfang durch Klicken auf den angezeigten Link. Sie erhalten ein Fenster und ergänzen Ihren Anzeigenamen und Ihren persönlichen Namen zur E-Mailadresse. Die Lesermeinung ist auf 2000 Zeichen begrenzt und Sie können bis 14 Tage nach Veröffentlichung der Nachricht schreiben.