Inklusionsfackel beim Papst

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Inklusionsfackel
Inklusionsfackel
Bild: Netzwerk Inklusion deutschland

Rom (kobinet) Das Netzwerk Inklusion Deutschland (NID) trug die Inklusionsfackel über drei Monate hinweg durch alle deutschen Landeshauptstädte. Nun erreichte sie auch Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom bei einer Sonderaudienz.

Alexandra Cremer, die Sprecherin des NID hatte die Idee zur Tour. Die Fackel wurde durch Paralympics-Goldmedaillengewinner und Weltmeister Sebastian Dietz bereits beim ersten Aktionstag "Inklusion und Diversity" 2014 in Frankfurt entzündet. Die Aktion hat das Ziel, Menschen zum Thema Inklusion zu vernetzen und zu informieren. Der Lauf für Inklusion in Deutschland startete am 11. April und besuchte alle Landeshauptstädte.

Beim Finale in Berlin am 11. Juli überreichte Sebastian Dietz die Fackel an das Team von Inklusion-braucht-Aktion. Seit Ende Juli 2015 fuhren Karl Grandt, Projektleiter beim gemeinnützigen Verein Health-Media, und der Berliner Projektbotschafter und Globetrotter Sven Marx von Dänemark über Flensburg, Berlin, Polen, Tschechien, München, Österreich und die Alpen nach Rom. Sie bewältigten rund 2.700 Kilometer. 2016 geht die Fackel mit Sven Marx von Sibirien zu den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro.