Foto: Iowa General Assembly
Kassel (kobinet)
Donald Trump hat sich besonders in den letzten beiden Jahren nach seiner erneuten Wahl zum US-Präsidenten mit seinem Feldzug gegen Diversität, Gleichstellung und Inklusion hervorgetan und vielen Initiativen in diesem Bereich und betroffenen Menschen durch Mittelkürzungen und seiner Hetze das Leben schwer gemacht. Nun wird es der US-Präsident nach der krachenden Niederlage der Republikaner bei den Midterm-Wahlen zum Kongress im neu gewählten Senat und im Repräsentantenhaus verstärkt mit Vertreter*innen genau dieser Gruppen zu tun haben. So beispielsweise im Senat mit Josh Turek, der im US-Bundesstaat IOWA in den Senat gewählt wurde. Joshua (Josh) Marc Turek ist laut Wikipedia „ein US-amerikanischer Rollstuhlbasketballer und Politiker der Demokraten aus Iowa. Er gewann als Behindertensportler zweimal die Goldmedaille und einmal eine Bronzemedaille bei den Paralympischen Spielen. Als Politiker ist er seit 2023 Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Iowa und kandidiert bei der Senatswahl 2026 für das Amt eines Senators der Vereinigten Staaten für Iowa.“ Und genau diese Kandidatur war erfolgreich, was hoffentlich der US-amerikanischen Behindertenbewegung, die derzeit massiv von Kürzungen im Gesundheitswesen und durch die Bedrohung der Rücknahme von Gleichstellungsregelungen und der Unterstützung in der Gemeinde statt in Institutionen unter Druck ist, Rückenwind in Washington geben.




