Weiterentwicklung statt Moratorium bei der Inklusion

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

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Bild: ht

Hannover (kobinet) Auf Initiative des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen hat sich jetzt das "Bündnis Inklusion" wiedergegründet. 17 Verbände und Organisationen versammeln sich hinter einer Forderung: "Weiterentwicklung statt Moratorium". Auslöser für die Neugründung des schon 2011 zusammengeschlossenen Bündnisses war die Forderung des niedersächsischen CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann nach einer "Pause" in der bildungspolitischen Inklusion. Einen Rückschritt schliessen die Beteiligten Verbände mit deutlichen Worten aus.

Ziel müsse sein, die fachliche und organisatorische Entwicklung der inklusiven Schule in einem parteiübergreifenden Konsens voranzubringen. Unter der Koordination des SoVD wird jetzt eine Resolution entwickelt, mit der das Bündnis Politiker aller Parteien überzeugen will.

Dem Bündnis gehören folgende Mitglieder an:

- Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. (BSK)

- Landesverband der Schwerhörigen und Ertaubten Nds. e. V.

- DGB Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt

- Sozialverband VdK

- Niedersächsischer Inklusionsrat von Menschen mit Behinderungen

- Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachen e.V.

- Gehörlosenverband Niedersachsen e.V.

- GEW

- Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam Leben - Gemeinsam Lernen

- Behindertensportverband Niedersachsen e.V.

- Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Niedersachsen

- SoVD-Landesverband Niedersachsen

- Grundschulverband

- Verband Bildung und Erziehung VBE

- Verband Sonderpädagogik vds

- Landeselternrat Niedersachsen

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