Irmgard Badura für barrierefreie Digitalisierungsoffensive in Bayern

Veröffentlicht am von Ottmar Miles-Paul

Irmgard Badura
Irmgard Badura
Bild: FOTOSTUDIO LAUER

München (kobinet) Im Rahmen der Vorstellung ihres Tätigkeitsberichts plädierte Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, in der gestrigen Ministerratssitzung für die drei großen B's: Barrieren abbauen, Begegnung ermöglichen und Beteiligung schaffen. Konkret fordert sie eine barrierefreie bayerische Digitalisierungsoffensive.

"Die Digitalisierung hält viele Chancen für uns Menschen mit Behinderung bereit, jedoch müssen Barrierefreiheit und damit das Dabeisein von uns allen von Anfang an mitgedacht werden. Ich habe heute unserem Ministerpräsidenten Söder vorgeschlagen, ganz prominent die Themen Barrierefreiheit und den Masterplan BAYERN DIGITAL II miteinander zu verknüpfen", so Irmgard Badura in einer gestern veröffentlichten Presseinformation.

Irmgard Badura stellte gestern im Ministerrat in Ursberg ihren Tätigkeitsbericht für den Zeitraum Januar 2016 – April 2018 vor. Große Themenbereiche sind die Umsetzung von Bundesgesetzen in Bayern, Schule und Bildung, sowie immer wieder Barrierefreiheit, Ehrenamt und politische Beteiligung. Der Bericht soll auf der Webseite der Beauftragten veröffentlicht werden.

Link zur Internetseite der bayerischen Behindertenbeauftragten