Nachrichten

Momentaufnahme 040

Blühender Kirschbaum in Berlin-Lichtenberg
Bild: Irina Tischer
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Aktionstag gegen Lärm: Laut war gestern

Symbol für ein Ohr
Bild: domain public

Unter dem Motto "Laut war gestern" findet am Mittwoch, den 25. April, der 21. Tag gegen Lärm statt, zeitgleich mit dem International Noise Awareness Day. Das diesjährige Motto verdeutlicht zum einen, dass in vielen Bereichen in den letzten Jahren in puncto Lärmprävention Erfolge erzielt wurden. Zum anderen zeigt es aber auch auf, dass der Wunsch nach einer angenehmen akustischen Umwelt in der Bevölkerung sehr groß ist. Die Deutsche Tinnitus-Liga (DTL) unterstützt auch in diesem Jahr wieder mit bundesweiten Aktionen den Tag gegen Lärm, der hierzulande initiiert wird von der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA).

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Stigmatisierung ächten – Menschenrechte verwirklichen

Logo des Allgemeinen Behindertenverbandes
Bild: ABiD

Angesichts der aktuellen Situation verlangt der Allgemeine Behindertenverband "Für Selbstbestimmung und Würde" auf seinem XX. Verbandstag in einer Berliner Erklärung von der Bundesregierung, ihre behindertenpolitische Passivität umgehend aufzugeben und sie stattdessen konsequent menschenrechtsbasiert weiterzuentwickeln.

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1. Potsdamer Inklusionstage starten am 29. April

Logo der Stadt Potsdam
Bild:

In diesem Jahr hat sich in der Landeshauptstadt Potsdam erstmals ein breites Bündnis von Betroffenen, Selbsthilfegruppen, Vereinen und Institutionen zusammengefunden und ein buntes und umfangreiches Programm rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai auf die Beine gestellt. Vom 29. April bis zum 6. Mai finden rund 30 Veranstaltungen im gesamten Potsdamer Stadtgebiet statt, die die Vielfalt der Landeshauptstadt Potsdam widerspiegeln – Mitmachaktionen, Ausstellungen, Lesungen, Musik und vieles mehr.

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Dokumentation zum Weltpsychiatrie-Kongress jetzt auch als Broschüre

Deckblatt der ISL-Broschüre zum Psychiatrie-Kongress 2017
Bild: ISL

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat aufgrund der großen Nachfrage die Dokumentation des ISL-Symposiums auf dem Weltpsychiatrie-Kongress 2017 nun auch als Broschüre veröffentlicht. Ein Exemplar ist für 1,50 Euro zuzüglich Versandkosten erhältlich.

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Aktion Mensch Partner der Azubitage in Koblenz

Logo der Aktion Mensch
Bild: Aktion Mensch

Die Aktion Mensch ist in diesem Jahr Kooperationspartner der Azubitage am 27. und 28. April in Koblenz. Alle Vorträge werden von GebärdensprachdolmetscherInnen übersetzt und in den Vortragsräumen sind Induktionsschleifen vorhanden. Zudem wird für Schülerinnen und Schüler der Vortrag "Bewerben mit Behinderung? Traut Euch was zu!" angeboten. Darauf hat Dagmar Greskamp von der Aktion Mensch die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Der Messepate der Azubitage, Pascal Gdakowska, nutzt selbst einen Rollstuhl.

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Inklusion oder Exklusion?

Symbol Fragezeichen
Bild: ht

Auch bei den diesjährigen Veranstaltungen und Aktionen zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen spielt das Bundesteilhabegesetz und dessen Umsetzung eine wichtige Rolle. "Inklusion oder Exklusion?" lautet beispielsweise der Titel einer Veranstaltung, die die Ludwigsburger Grünen am 25. April um 19.30 Uhr im Staatsarchiv Ludwigsburg durchführen. Der Ludwigsburger Aktivist Antonio Florio, der auch bei den Protesten für ein gutes Bundesteilhabegesetz dabei war, hatte diese Veranstaltung angestoßen.

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Rampe für Brauhaus zum Löwen in Mühlhausen

Marco Pompe im Sportrad
Bild: Marco Pompe

 Der Inklusionsbotschafter Marco Pompe und Carolin Fischer übergaben eine mobile Rampe an Marco Fongern vom Brauhaus zum Löwen in Mühlhausen für mehr Barrierefreiheit im Restaurant. Neue Zimmer im Hotel-Anbau und die Erlebnisgaststätte Leo werden dadurch für RollstuhlnutzerInnen besser nutzbar.

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Werkstätten-Messe in Nürnberg

Am Mitmachstand zum Bedrucken von Turnbeuteln
Bild: Claudia Kestler

Gestern wurde in Nürnberg eine Werkstätten-Messe eröffnet. Noch bis Samstag präsentiert dabei die Rummelsberger Diakonie in Halle 12 an Stand 347 ihre Produkte und Dienstleistungen. Außerdem gibt es an jedem Tag Mitmach-Aktionen. Beim Eröffnungsrundgang war auch der Ministerialdirigent im bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung anwesend, der sich für die Entwicklung der Werkstatt-Standorte interessierte.

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Stadt Ingolstadt verantwortlich für Heimunterbringung

Daumen runter
Bild: omp

Aus einer Antwort des Bezirkspräsidenten des Bezirks Oberbayern auf eine Anfrage der Fraktion der Grünen in der Bezirksversammlung geht hervor, dass die Stadt Ingolstadt entscheidend dafür verantwortlich ist, dass dort behinderte Menschen aufgrund der verweigerten ausreichenden Persönlichen Assistenz im Heim leben müssen oder davon bedroht sind. Winfried Glosser lebt aufgrund der jahrelangen Verweigerung adäquater Persönlicher Assistenz mittlerweile mit 54 Jahren in einem Seniorenheim und der 50jährige Bernhard Kube muss ebenfalls seit Jahren für seine Assistenz kämpfen.

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Kolumne

Hilfe, Bedarfsermittlung! (2)

Roland Frickenhaus
Bild: Roland Frickenhaus

Nachdem die Beruhigungstropfen (Frauenbeauftragte in WfbM, Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung,...) ihre Wirkung nicht gänzlich verfehlt zu haben scheinen, geht es jetzt bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ans Eingemachte. Die Länder befassen sich nämlich gerade mit der Frage, mit welchem Instrument der Hilfebedarf von Menschen mit Behinderungen erhoben werden soll. Die Bedarfsermittlung ist die Grundlage der Leistungsgewährung. Worum geht es?

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TV-Tipps

Aus den Programmen deutschsprachiger Fernsehsender werden hier TV-Tipps über Beiträge mit einem Bezug auf Behinderung, Behindertenpolitik und Leben im Alter angeboten.

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Neu hinzugefügte Termine

Intensivkurs: Rechtliche Grundlagen für die Teilhabeberatung ICAL

Dienstag, 26. Juni 2018 bis Freitag, 29. Juni 2018 von 09:00 bis 13:00