Foto: ISL
Berlin (kobinet)
Wie immer war die Tagesordnung bei der hybrid durchgeführten Mitgliederverssammlung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), die am 10. und 11. September 2026 in den neuen Räumen der von der ISL getragenen Bürogemeinschaft in Berlin-Mitte stattfand, umfangreich. Von den Berichten aus den Zentren für selbstbestimmt Leben (ZsL), über Diskussionen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren, wie das Behindertengleichstellungsgesetz, bis hin zur geplanten Reform der Eingliederungshilfe gab es viel zu besprechen. Dabei wurde turnusgemäß auch der neue Vorstand der ISL gewählt. „Neu begrüßen können wir Juliane Harms, die beim Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben (bifos) arbeitet. Sie rückt für Horst Frehe in den Vorstand. Wiedergewählt wurden Jenny Bießmann vom Verein aktiv und selbstbestimmt (akse) und Uwe Frewert vom Verein Selbstbestimmt leben in Nordhessen (SliN). Der erweiterte Vorstand wurde wieder ins Leben gerufen und ist durch Heiner Popken vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZSL) Nord . und Florian Sanden von Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben (ENIL) besetzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch und danken Horst Frehe für den jahrelangen Einsatz für die ISL und das Selbstbestimmte Leben. Zudem freuen wir uns sehr, dass der Verein jumemb von jungen Menschen mit Behinderung unser neues Mitglied ist. Die Unterstützung der jungen Selbstvertreter*innen ist sehr wichtig für uns“, heißt es auf Facebook vonseiten der ISL.




